Projekt für Kriegsveteranen - Pläne und Realität

6. května 2024

Die Zusammenarbeit mit den Streitkräften und deren Unterstützung gehören zur Tradition von Mikov. Das Kriegsveteranenprojekt hat dieser Tradition ein System und eine Motivation gegeben, die seit Jahren anhält. Wir spenden regelmäßig an den Militärsolidaritätsfonds und bringen gleichzeitig neue Produkte auf den Markt.

Als Menschen haben wir alle eines gemeinsam - wir richten uns nach dem, was wir gerade sehen, und treffen oft schnelle und impulsive Entscheidungen. Aber wirklich große Dinge können nicht über Nacht erdacht oder getan werden. Deshalb ist es gut, langfristige Pläne zu haben und nach ihnen zu handeln. Das Projekt für Kriegsveteranen ist ein solcher langfristiger Plan für Mikov.

Den Erlös aus dem Verkauf einer Messerserie an den Militärischen Solidaritätsfonds zu spenden, ist ein sehr einfaches Prinzip. Wenn wir in unserem Garten neue Bäume pflanzen, tragen sie nach und nach mehr und mehr Früchte. Die mehr als 400.000 Kronen, die Mikov auf diese Weise bereits aus dem Projekt des Fonds gespendet hat, sind also erst der Anfang. Und das Geld ist bei weitem nicht die einzige Frucht.

Mikov ist in erster Linie ein Unternehmen, das sich auf die industrielle Produktion in kleinem Maßstab konzentriert und in seinen Betrieben Dutzende von Menschen beschäftigt. Die limitierte Auflage des General White Trench Knife, das Storm, das Repetitor und jetzt das Golak waren Herausforderungen für unsere Techniker, Designer und Messermacher und haben ihnen neue Erfahrungen gebracht. Diese werden natürlich in die nächsten Modelle, die wir auf den Markt bringen, einfließen.

Neben dem gesammelten Geld und der technischen Entwicklung gibt es eine dritte Frucht in Form von Informationen, die das War Veteran Project der tschechischen Gesellschaft übermittelt. Und es sind nicht nur Fotos, Broschüren und Pressemitteilungen, die Mikov für jedes Messer veröffentlicht. Das Projekt hat zahlreiche Begegnungen angeregt, Dutzende von Menschen wieder miteinander in Kontakt gebracht, Gespräche mit Kindern, humanitäre Auktionen, Ausstellungen und sogar einen Dokumentarfilm "Repetitor - Wir können nicht vergessen" produziert. Dank all dieser Maßnahmen wird über die tschechischen Soldaten und ihren Dienst gesprochen. Ihr Dienst in den Einsätzen hat auch dazu beigetragen, dass wir heute ein vollwertiges und geachtetes Mitglied der NATO sind, das bei Bedrohungen unserer Freiheit nicht alleine dasteht. Und das ist für unser Land und seine Zukunft wichtiger, als uns manchmal bewusst ist.